Die Drei-Satz-Struktur

  1. Anker: ein erkennbares Detail aus deinem Alltag.
  2. Kontrast: ein zweites Detail, das eine andere Seite zeigt.
  3. Einstieg: eine Frage, Empfehlung oder kleine Idee.

„Nach Feierabend findest du mich am Kanal beim Laufen oder beim Kochen mit Freunden. Mein Pilzrisotto nehme ich unnötig ernst. Verrate mir den Ort in der Stadt, der dir nie langweilig wird.“

Drei unterschiedliche Tonlagen

Ruhig und neugierig

„Buchladen-Stöberer, langsamer Sonntagskoch und der Mensch, der jede Museumstafel liest.“

Gesellig und aktiv

„Ich plane die Wanderung, bringe Snacks und bleibe auf ein letztes Getränk.“

Direkt und warm

„Mein Leben ist gut und ich würde gern mehr davon teilen. Ich mag klare Pläne und liebevolle Menschen.“

Zeige statt zu behaupten

Nenne das letzte Abenteuer, statt dich abenteuerlustig zu nennen. Nenne ein Ritual, statt „familienorientiert“ zu schreiben. Ein beobachtbares Detail wirkt glaubwürdiger als ein Stapel Adjektive.

Zehn Minuten Feinschliff

  • Entferne Entschuldigungen und Beschwerden über Apps.
  • Streiche Listen, die deine Fotos bereits zeigen.
  • Füge einen konkreten Gesprächseinstieg hinzu.
  • Nutze Wörter, die du wirklich sagst.
  • Höre auf, bevor der Text zur Autobiografie wird.

Setze es praktisch um

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Häufige Fragen

Wie lang sollte die Bio sein?

Meist reichen 40 bis 80 Wörter für einen klaren Eindruck, ohne anstrengend zu werden.

Soll ich sagen, was ich suche?

Ja, in normaler Sprache. Ein warmer Satz ist hilfreicher als eine lange Anforderungsliste.

Darf ich ein Beispiel übernehmen?

Übernimm die Struktur und ersetze jedes Detail. Die fertige Bio sollte nur zu dir passen.